Jeffo´s Trick & Treat
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2,45 EUR pro 100 Gramm Art.Nr.: 20094 EAN: 4260083011591Produktbeschreibung
Hundeerziehung hat selten so viel Spaß gemacht. Humorvolle und unterhaltsame Abwechslung garantiert eingeschlossen. Auf jedem der handgemachten Leckerlis steht eines von 12 verschiedenen Hundekommandos: Gib Fünf, Platz, Sitz, Dreh Dich, Hier, Bring, Peng, Steh, Bleib, Fuß, Küsschen und Gib Laut.
Ohne Zucker, Salz und Konservierungsstoffe
Zusammensetzung: Weizen-Vollkornmehl (fein), Weizenmehl (Typ 550), Haferflocken, Hühnerfleisch (getrocknet und gemahlen), Sonnenblumenöl, Kartoffelstärke
Inhaltsstoffe: Rohprotein 17,9%, Rohfett 6,6%, Rohfaser 2,2%, Rohasche 2,1%, Wasser 6,8%
Unsere Produkte werden regelmäßig von der Bioanalytik Weihenstephan kontrolliert.

Jeder Hund ist in der Lage, eine Menge Tricks zu lernen. Wichtig ist nur, dass Du zusammen mit deinem Vierbeiner immer mit viel Spaß und ohne Stress an die Sache herangehst. Wenn sich dein Hund zum Beispiel nicht gerne dreht, dann zwinge ihn nicht dazu, versuch es lieber mit einem anderen Trick. Tricks sollen deinem Hund immer Spaß machen!!!
Bleib: Dein Hund soll, wenn du „Bleib“ zu ihm sagst, an dem Ort, an dem er sich gerade befindet bleiben, auch wenn du weitergehst. Erst wenn du ihn rufst oder Zeichen gibst, darf er zu Dir kommen!
Bring: Hierbei geht es ums Apportieren. Wenn Du Deinem Hund einen Ball, Seil oder Stöckchen wirfst, soll er es ja auch wieder zu Dir zurückbringen. Da ist es sehr gut, wenn er weiß, was „Bring“ für ihn heißt.
Dreh Dich: auch bekannt als „Kreisel“. Beim "Dreh Dich" soll sich Dein Hund einmal im Kreis drehen. Diese Übung ist für einen Vierbeiner recht schnell erlernbar. Mit einem Leckerli in der Hand machst du über dem Kopf deines Hundes eine kreisrunde Bewegung (360°).
Fuß: Wenn Du mit deinem Hund nicht immer nur auf der grünen Wiese oder im Wald unterwegs bist, sollte er unbedingt wissen, was „Fuß“ bedeutet. Dabei bringst Du ihm bei, immer an deiner linken Seite, in der Nähe Deines Fußes, zu gehen und das auch, wenn er nicht angeleint ist.
Gib Fünf: eine Variante von „Gib Pfötchen“. Wer kennt das nicht vom Sport, das Abklatschen mit den Händen. Und wenn dann Dein Vierbeiner das hinbekommt, ist das eine Riesen Sache. Anders als bei „Gib Pfötchen“ wäre hier dann noch die Steigerung, dass Dein Hund seinen Ballen leicht anhebt, so als ob ihr Euch dann Abklatschen wollt.
Küsschen: Das muss man nicht erklären und ist vielleicht auch nicht jedermanns Sache, aber wenn du Deinen Hund wirklich liebst, dann darf er Dir sicher auch mal ein Küsschen geben. Es sollte ja nicht gleich auf den Mund sein. Aber Dein Hund betrachtet das schon allein als eine Belohnung, wenn er Dir so seine Treue beweisen kann.
Gib Laut: Wenn Du es geschafft hast, dass Dein Hund nicht gleich bei jeder Gelegenheit bellt, dann solltest Du ihn beim Spielen ermutigen zu bellen. Das ist seine Art, sich zu verständigen und er soll wissen, dass es beim Spielen Spaß macht. So lernt dein Hund schnell, das Bellen und Bellen ein Unterschied sein kann.
Hier: Statt „Hier“ benutzen auch viele „Komm“, aber was „Hier “ (oder „Komm“) bedeutet, sollte Dein Hund immer wissen, denn „Hier“ ist immer bei Dir. Wenn also Dein Hund auf Abenteuerjagd ist oder mit anderen Hunden aufgeregt spielt, dann sollte er trotzdem sofort kommen, wenn Du laut „HIER“ rufst.
Peng: Dieses Spiel sollte man nicht zu ernst nehmen, denn das soll einfach nur Spaß machen. Wenn Du „Peng“ sagst, dann soll sich dein Hund ganz flach auf den Boden legen und sich tot stellen. Das macht dann richtig Spaß, wenn Du zeigen willst, was Dein Hund so alles drauf hat.
Platz: In der Regel weiß dein Vierbeiner sehr schnell, wo sein Platz ist. Aber genau so wichtig ist, dass er auch weiß, was „Platz“ noch heißt. Denn wenn Du „Platz“ sagst, soll sich Dein Hund auf den Bauch legen, die Hinterläufe anwinkeln und die Vorderläufe nach vorne ausstrecken. Seinen Kopf soll er dabei angehoben lassen, nicht nur, weil er ja ein Leckerli erwartet, weil er so toll „Platz“ gemacht, sondern weil er dich immer im Blick haben sollte.
Sitz: Dein Hund sollte auf jeden Fall lernen, „Sitz“ zu machen. Wenn er am Anfang nicht gleich weiß, wie das geht, dann kannst Du mit leichtem Druck auf sein Hinterteil nachhelfen. So ist zum Beispiel die Position „Sitz“ zu Deinen Füßen der sicherste Platz, wenn Du mit ihm eine Strasse überqueren willst.
Steh: Du findest es doch sicher auch klasse, wenn dein Hund so richtig rumtobt. Aber trotzdem gibt es Situationen, da musst Du eingreifen. Er sollte sofort zum Stehen kommen, wenn du „Steh“ rufst. Nun, und ohne „Steh“ könnte er auch nicht „Sitz“ oder „Platz“ machen oder umgekehrt, um aus diesen Positionen wieder auf seine vier Beine zu kommen.
Wenn Du mehr über Hundetraining wissen willst, gibt es eine Vielzahl an Büchern zu diesem Thema. Aber der Weg in eine Hundeschule lohnt sich auch immer.
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